Die Geschichte des Autokennzeichens

Die Geschichte des Autokennzeichens

Die Geschichte des Autokennzeichens reicht bis in das alte Rom zurück. Wie kann es auch anders sein – alle Straßen führen nach Rom. Besser gesagt vor mehr als 2000 Jahren donnerten römische Streitwagen mit vorschriftsmäßigen Kennzeichen daher.

Kurzum wurde die Idee im 17. Jahrhundert von den Engländern aufgegriffen, die schließlich Ihre Kutschen mit Familienwappen kennzeichnen ließen.

Am 01.10.1907 wurde in Deutschland eine landesweite Verordnung für die konforme Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen verabschiedet und das Nummernschild erhielt Einzug in das Autoland Deutschland. Grund hierfür war die stetig wachsende Zahl von Kraftfahrzeugen auf deutschen Straßen- knapp 27.000 Kraftfahrzeuge waren 1909 zugelassen. Ein wichtiges Detail wurde bereits 1907 festgelegt – die Maße des Kennzeichens.

Heute sind in Deutschland mehr als 61 Millionen Kraftfahrzeuge mit einem Nummernschild versehen, in 2013 gab es mehr als 3 Millionen Neuanmeldungen um deren Beschilderung sich rund 12.000 Menschen kümmern. Weiterhin wird es einen starken Trend nach oben geben, wenngleich seit dem Jahr 2015 das Kennzeichen mitgenommen werden darf.

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